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    1. Konfektionieren im Reinraum

      Konfektionieren im Reinraum

      Die Firma Lanz-Anliker AG hat August 2013 einen Konfektionsraum für die Filterherstellung unter Reinraumbedingungen in Betrieb genommen. Der Filterkonfektionsraum entspricht der Reinraumklasse 7 nach ISO EN 14644-1 oder der Klasse C nach Pharma Guide. Der Reinraum setzt sich aus dem eigentlich Konfektionsraum mit 32 m2 sowie einer Schleuse von 5m2 für das Einkleiden und der Handdesinfektion unserer Mitarbeiter zusammen. Vier leistungsstarke Ventilatoren sorgen dafür, dass das Reinraumklima mindestens der Klasse 7 entspricht. Die Räume bestehen aus modularen Systemtrennwänden aus sichtbaren Aluminiumstützen und Zargenprofilen. Die Verglasung besteht aus 5 mm dicken Kristallspiegelgläsern. Das verwendete Material und die eingesetzten Geräte entsprechen dem heutigen Standard der Reinraumtechnologie. Um die Qualität der Reinraumatmosphäre zu gewährleisten, ist zusätzlich ein Messgerät (Marke Aero Trak) installiert, um die im Reinraum vorhandenen Partikel zu messen und zu protokollieren. Auf Kundenwunsch legen wir den im Reinraum konfektionierten Filtern in Zukunft gerne eine Kopie des Messprotokolls bei.

    2. Konstruktions- und Apparateschlosserei

      Konstruktions- und Apparateschlosserei

      Oft ist es nicht möglich, auf Standard oder Normteile zurückzugreifen, oder es ist notwendig, ein Einzelteil oder eine Kleinserie herzustellen. Genau in solchen Situationen kommt unsere Konstruktions- und Apparateschlosserei zum Einsatz. Entweder senden Sie uns Ihre Fertigungszeichnungen oder unsere Spezialisten kommen zu Ihnen vor Ort, um die Ausgangslage zu besprechen und die benötigten Masse aufzunehmen und anschliessend zu fertigen. Die Anwendungen in diesem Bereich reichen von Pumpengrundrahmen, Ventilatorgehäusen und Schallschutzhauben für Maschinen bis hin zu Kesseln und Spezialteilen. Auch für die verschiedensten Einzelanfertigungen sind wir Ihr Ansprechpartner.

    3. Küffer Elektro-Technik AG

      Küffer Elektro-Technik AG

      Der Erfolg von unserer über 75-jährigen Unternehmensgeschichte basiert auf dem Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und dem Bestreben, sich den Herausforderungen von neuen Technologien im Sinne unserer Kunden und Partner zu stellen. Die Küffer Elektro-Technik AG beschäftigt rund 40 Mitarbeitende, davon vier Lernende, in den Bereichen Antriebs- und Steuerungstechnik: Instandhaltungswerkstätten in Kirchberg, Steffisburg und Basel - Revidieren und reparieren von kompletten Antriebssystemen - Service Warten und modernisieren von Anlagen und Maschinen in fast allen Bereichen in der Industrie und dem Gewerbe - Automation Engineering und Umsetzung von kompletten Projekten in den Bereichen Automation, Handling und Robotik - Retrofit Auslegen und konfigurieren von Antriebssystemen und Ersatzteilen - KETAG Digital Innovative Lösungen für Predictive Maintenance und Augmented Reality Um als Gesamtdienstleister im Bereich Instandhaltung auftreten zu können, leben und pflegen wir ein langjähriges Netzwerk mit Lieferanten und Partnerfirmen. In diesem Sinne freuen wir uns auf die Herausforderung, auch Sie mit unseren Dienstleistungen und Produkten bedienen zu dürfen.

    4. Labor für Simulation und Tests

      Labor für Simulation und Tests

      Aufgaben und Ziele: a. Komplexe Antriebssysteme entwickeln und prüfen b. Neue Funktionen und Software Bausteine testen c. Kompetenzen in der Firma verbreiten und neue Aufbauen d. Fehleranalyse bei bestehenden Anlagen e. Test und Simulation von Technology-CPU's Anspruchsvolle Anforderungen Die Fortschritte in der Industrie und Entwicklung sind seit je eng gebunden. Damit der erste Fort-schritt stattfinden kann müssen alle Teilnehmer Energie und Auf-wand für die Entwicklung betreiben. Sublime Aufgaben in der Antriebstechnik sind keine Seltenheit. Die kurzen Inbetriebnahmezeiten, sowie keine Experimente (Versuche, Tests) auf den Anlagen sind ebenfalls reale Anforderungen, welche der Steuerungsbauer erfüllen muss. Ein Labor für Antriebstechnik und Automation ist für sf-ag eine logische Schlussfolgerung in Bezug auf kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KGV).

    5. Leckortung an Druckluft-, Vakuum-, Dampf- und Gassystemen mit unseren Schallkameras sparen

      Leckortung an Druckluft-, Vakuum-, Dampf- und Gassystemen mit unseren Schallkameras sparen

      Leckagen an Druckluft-, Vakuum, Dampf- und Gas-Systemen kosten Betriebe einige zehn- bis über hunderttausend Franken pro Jahr. Die Leckortung ist mit der neuen Generation von Schallkameras schneller und einfacher durchführbar als mit alten Geräten und Prozeduren, die Ortung funktioniert auch im laufenden, lärmigen Betrieb, dann wenn Ihr Gehör keine Leckagen aufgrund des Lärms wahrnehmen kann, innert weniger Augenblicken nach dem Einschalten der Kamera werden Sie bereits die ersten Leckagen im Bildschirm als farbige Fläche präzise entdecken und mit einem Tastendruck Dokumentieren. Handeln Sie jetzt, die Stromkosten steigen dramatisch an, lassen Sie nicht zu, dass Ihre Energiekosten zur Drucklufterzeugung Ihren wertvollen Gewinn wegfressen! Die Schallkameras Fluke ii900 / ii910 und FOTRIC TD3 sind in der Lage Schall in einer im Ultraschallbereich mit den integrierten Mikrofonen zu empfangen und aus den Laufzeiten der Schallwellen die entsprechende Position auf dem live Videobild zu berechnen und anzuzeigen. Sie erkennen dabei an Gas-, Druckluft-, Vakuum- und Dampfleitungen auch kleine Leckagen auf eine Distanzen von mehreren Metern, das Auffinden und Dokumentieren von Leckagen mit dieser Kamera geht 5 mal schneller und einfacher als mit bekannten Ortungsgeräten und Techniken! Die Schallkameras funktionieren auch in lärmiger Umgebung da diese mit intelligenten Filtern die Umgebungsgeräusche ausfiltert und nur die relevanten durch die Leckagen erzeugten Schallwellen im Ultraschallbereich anzeigt. In Druckluft- und Vakuumsystemen können Verluste bis zu 30% der investierten elektrischen Energie auftreten und schnell mehrere 10'000.- bis 100'000 CHF pro Jahr betragen. Es lohnt sich somit sich mit dieser Art von Energieverlust auseinanderzusetzen, insbesondere da die Leckortung mit unseren Schallkameras im Vergleich zu den veralteten "Kopfhörer Parabolspiegel Geräten" einfacher, schneller und präziser geht!

    6. Low-Code No-Code

      Low-Code No-Code

      Modellieren statt programmieren. Konfigurieren statt initial neu entwickeln. Wer No-Code-Ansätze wählt, kann bei der Entwicklung von IT-Applikationen alle mit einbinden: IT, Produktionsleitung, Instandhaltung, Einkauf, Lager etc. Dank einfacher Designwerkzeuge wird der Zeitraum bis zur Inbetriebnahme funktionaler Applikationen auf wenige Wochen verkürzt. Die Offenheit von No-Code-Anwendungen ermöglicht hybride Offline-Online-Infrastrukturen und die Nutzung beliebiger Endgeräte. No-Code bedeutet auch: Möglich ist die Integration individueller Apps für Teilprozesse und bestimmte Benutzergruppen. Im Interview äußert sich Thomas Zapp, International Sales Engineer der GreenGate AG, zu den konzeptionellen Charakteristika einer IT-Gestaltung, die auf aufwendige Programmierung verzichtet.

    7. LS100 Loadsensor

      LS100 Loadsensor

      Refrofit Sensor für passives Datensammeln von Leistungswerten Die moderne Überwachunge basiert auf künstlicher Intelligenz (KI) oder Methoden des maschinellen Lernens. Sie brauchen eine grosse Anzahl von annotierten Daten. Machinenbetreiber bevorzugen Datenakquisehardware, welche kein Zugriff auf ihr Leitsystem benötigt, was das Sammeln von Daten erschwert, daher der Bedarf nach passender Hardware. Die gesammelten Maschinendaten beinhalten viele Parameter wie z.B. Leistungsaufnahme oder Leistungsabgabe, welche ohne Zugriff auf das Leitsystem nur mühsam zu Beschaffen sind. Dieser kostengünstige refrofit Sensor ermöglicht das passive Datensammeln von Leistungswerten basierend auf einer Magnetfeldmessung auf einem Anschlusskabel der Maschine.