{"id":123781,"date":"2026-08-18T06:43:49","date_gmt":"2026-08-18T04:43:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.maintenance-schweiz.ch\/?p=123781"},"modified":"2026-08-18T06:49:40","modified_gmt":"2026-08-18T04:49:40","slug":"sicherheit-und-verfuegbarkeit-sind-keine-gegensaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.maintenance-schweiz.ch\/de\/2026\/08\/18\/sicherheit-und-verfuegbarkeit-sind-keine-gegensaetze\/","title":{"rendered":"\u00abSicherheit und Verf\u00fcgbarkeit sind keine Gegens\u00e4tze.\u00bb"},"content":{"rendered":"<h2>\u00abSicherheit und Verf\u00fcgbarkeit sind keine Gegens\u00e4tze.\u00bb<\/h2>\n<p><strong>Prof. Dr. Christoph G\u00f6ldi, ZHAW, zur \u00abmaintenance Schweiz 2026\u00bb, 26. bis 27. August 2026, Messe Z\u00fcrich:<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/92\/2026\/08\/christoph-goeldi-300x300.jpg\" alt=\"christoph g\u00f6ldi\" srcset=\"https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/92\/2026\/08\/christoph-goeldi-300x300.jpg 300w, https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/92\/2026\/08\/christoph-goeldi-150x150.jpg 150w, https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/92\/2026\/08\/christoph-goeldi-768x768.jpg 768w, https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/92\/2026\/08\/christoph-goeldi.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p><em>Interview gef\u00fchrt von Markus Frutig, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Inoveris, im Namen von Easyfairs Switzerland<\/em><\/p>\n<p><strong>Die vernetzte Instandhaltung bietet grosse Chancen f\u00fcr die Industrie. Beispiele sind Remote Support, Predictive Maintenance und Industrie 4.0. Sie bringt jedoch auch neue Angriffsfl\u00e4chen zwischen OT, IT und Cloud mit sich. Auf der \u00abmaintenance Schweiz 2026\u00bb moderiert Prof. Christoph G\u00f6ldi vom Institut f\u00fcr Netzwerke und Sicherheit (INS) der Ostschweizer Fachhochschule (OST) auf der Vortragsb\u00fchne des neuen Messeformats \u00abService Dialog\u00bb gemeinsam mit dem <\/strong><strong>Schweizer Service Verband (SKDV), <\/strong><strong>Open Systems (Zero Trust und ZTNA), Vayron (OT Security) und Siemens (industrielle Praxis) das interaktive Panel \u00abCybersecurity in der vernetzten Instandhaltung\u00bb. Im Trendinterview spricht er \u00fcber realistische erste Schritte, Zero Trust in Brownfield-Umgebungen und die h\u00e4ufigsten Denkfehler in der Praxis.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Reinach<\/strong>\/<strong>Z\u00fcrich, 09.07.2026<\/strong><\/p>\n<p><strong>Herr Prof. G\u00f6ldi, was sind die Kernkompetenzen des INS im Bereich OT- und Netzwerksicherheit?<br \/><\/strong><br \/>Der Name sagt es bereits. Das Institut f\u00fcr Netzwerke und Sicherheit bearbeitet die Themen Cloud, Netzwerke und Sicherheit. Wir arbeiten genau an der Schnittstelle f\u00fcr die spannenden Entwicklungen rund um OT und vernetzte Instandhaltung. Moderne Vernetzung und Cloud-Technologien schaffen neue Anwendungen sowie bessere Betriebsmodelle. Gleichzeitig entstehen dort neue Sicherheitsrisiken. Wir m\u00f6chten den Unternehmen helfen, diese neuen Chancen zu nutzen, aber dabei kontrolliert vorzugehen, so dass die Sicherheit erhalten bleibt.<\/p>\n<p><strong>Erfordert dieses Thema wirklich ein eigenst\u00e4ndiges Institut? Gibt es nicht gen\u00fcgend Cybersecurity-Firmen f\u00fcr die Industrie?<br \/><\/strong><br \/>Die Vernetzung rechtfertigt ein eigenes Institut. Dieser riesige Bereich spielt in der Ausbildung eine sehr grosse Rolle. Vor 20 Jahren besass die Vernetzung kaum Bedeutung. Heutzutage arbeitet fast jedes elektronische Ger\u00e4t in einem Netzwerk. Jedes dieser Ger\u00e4te erfordert einen entsprechenden Schutz. Dieses Thema nimmt in Lehre und Forschung an der Fachhochschule viel Raum ein.<\/p>\n<p><strong>Warum wird Cybersecurity heutzutage zur eigentlichen Grundlage der vernetzten Instandhaltung?<br \/><\/strong><br \/>Zahlreiche Menschen verstehen das falsch. Cybersecurity ist zun\u00e4chst ein Thema der Verf\u00fcgbarkeit. Die Vernetzung von Anlagen und Automationsinfrastruktur bringt enorme Gewinne bei der Effizienz. Beispiele sind die Fernwartung und der datenbasierte Betrieb. Aber niemand entwickelte diese Systeme f\u00fcr eine Vernetzung. Diese Anlagen existieren in der Regel seit Jahrzehnten. Damals plante niemand einen Anschluss ans Netzwerk, was grosse Angriffsfl\u00e4chen schafft. Bei einem Angriff f\u00e4llt ein solches System aus. Das betrifft dann nicht nur die IT, sondern auch direkt den Betrieb. Der Stillstand einer industriellen Anlage bedeutet direkte Verluste. Sogar Fachleute untersch\u00e4tzen die Kosten solcher Ausf\u00e4lle regelm\u00e4ssig. Die zentrale Frage, um die Sicherheit bei der Vernetzung im Griff zu halten, lautet deshalb: Wer wann und unter welchen Bedingungen Zugriff auf welche Systeme erh\u00e4lt.<\/p>\n<p><strong>ERSTE SCHRITTE UND PRIORIT\u00c4TEN<br \/><\/strong><strong><br \/>Mit welchen konkreten Schritten beginnt f\u00fcr ein Unternehmen eine sichere vernetzte Instandhaltung?<br \/><\/strong><br \/>Wenige Massnahmen erreichen in der Regel bereits einiges. Der Einstieg ist meistens eine \u00dcbersicht, die Inventarisierung. Ein Unternehmen fragt sich, welche Anlagen und Systeme es besitzt. Darauf folgt die Bewertung, welche davon kritisch sind, keinen Ausfall dulden oder sensible Prozesse betreffen. Danach geht es an die Netzwerke. Firmen teilen sie auf und segmentieren sie. Zum Schluss kl\u00e4ren sie, wer wo Zugriff und wo nicht erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Insbesondere in KMU fehlt zumeist das interne Fachwissen. Ein erfahrener Partner hilft hier sehr, der die typischen Architekturen kennt. Er reduziert die Zugriffe konsequent auf das Notwendige. Hier kommt Zero Trust ins Spiel. Konkrete L\u00f6sungen wie Zero Trust Network Access (ZTNA) erlauben zeitlich begrenzte, protokollierte und eindeutig definierte Zugriffe.<\/p>\n<p><strong>Was kommt zuerst: Sichtbarkeit der Assets, Netzwerksegmentierung, Identit\u00e4ten oder Prozesse?<br \/><\/strong><br \/>Ich entscheide mich f\u00fcr die Sichtbarkeit. Niemand kann unbekannte Dinge sch\u00fctzen. Ohne Inventar fehlt jede Grundlage. Nach dieser Sichtbarkeit und Inventarisierung folgt sehr schnell die Segmentierung. Wo braucht es eine eigene Zone f\u00fcr kritische Komponenten? Wo existieren \u00e4ltere Legacy-Ger\u00e4te ohne Eignung f\u00fcr eine Vernetzung? Ein weiterer relevanter Punkt ist das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Kommunikation dieser Komponenten. Nur so k\u00f6nnen Unternehmen die Kommunikation sinnvoll und gezielt einschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><strong>ZERO TRUST IN INDUSTRIELLEN UMGEBUNGEN<br \/><\/strong><strong><br \/>Zur Einordnung: Was sind Brownfield-Umgebungen und was bedeutet Zero Trust?<br \/><\/strong><br \/>Fachleute sprechen von Brownfield-Umgebungen bei bestehenden Anlagen und Infrastrukturen, die \u00fcber Jahre oder Jahrzehnte gewachsen sind. Das Gegenteil sind Greenfield-Umgebungen. Dort beginnt ein Projekt neu auf der \u00abgr\u00fcnen Wiese\u00bb. <br \/>Zero Trust ist eine Denkweise und kein Produkt. Der Grundsatz lautet: Das System stuft niemanden und nichts automatisch als vertrauensw\u00fcrdig ein. Es pr\u00fcft und autorisiert jeden Benutzer, jedes Ger\u00e4t und jeden Zugriff explizit. Zero Trust ist ein Zielmodell mit Reifegraden. Zahlreiche Unternehmen glauben an einen Irrtum. Sie denken an einen kompletten Neubau ihrer Brownfield-Umgebung. Das stimmt nicht. Firmen arbeiten sich schrittweise zu h\u00f6heren Reifegraden vor.<br \/><strong><br \/>Wie realistisch ist Zero Trust in typischen Brownfield-Umgebungen mit langen Anlagenlebenszyklen und Legacy-Protokollen?<br \/><\/strong><br \/>Wir begleiten konkrete Kundenprojekte. Ein Betrieb plant zum Beispiel den Abruf von Telemetriedaten aus seinen CNC-Maschinen. Fachleute installieren daf\u00fcr gezielt Ger\u00e4te, die nur diese Telemetriedaten in die IT leiten. Das passiert eingeschr\u00e4nkt und sauber definiert. Es \u00f6ffnen sich keine unbeabsichtigten T\u00fcren. Zero Trust in Brownfield ist zumeist realistischer als erwartet.<\/p>\n<p><strong>Welche Unterschiede bestehen zwischen einer strategischen Zielarchitektur nach IEC\u00a062443 und den operativ machbaren Schritten f\u00fcr den heutigen Betrieb und die Instandhaltung?<br \/><\/strong><br \/>IEC\u00a062443 funktioniert \u00e4hnlich wie Zero Trust. Es beschreibt ein Zielbild und eine optimale Architektur. Kaum ein Unternehmen setzt das von heute auf morgen um. Deshalb hilft ein pragmatischer Weg. Dieser f\u00fchrt in der Regel \u00fcber eine Asset-Inventarisierung, eine Netzwerksegmentierung mit eindeutig definierten Zonen und eine Auslegeordnung. Das kl\u00e4rt relevante Fragen: Welche Zugriffe erfolgen auf welche Systeme? Welche Rollen existieren? Welche Berechtigungen gelten? Diese Massnahmen bleiben idealerweise nicht isoliert, sondern bilden den Teil einer langfristigen Strategie. Unternehmen setzen diese schrittweise um. Dadurch stellen Firmen insbesondere am Anfang eines Projekts zahlreiche zentrale Weichen richtig.<\/p>\n<p><strong>DAS INS ALS PARTNER F\u00dcR KMU<br \/><\/strong><strong><br \/>Ber\u00e4t das INS Unternehmen direkt in solchen Projekten? Wie sieht das aus und was ist die St\u00e4rke seiner Rolle f\u00fcr KMU?<br \/><\/strong><br \/>Ja, das machen wir. Wenn ein Unternehmen damit neu beginnt, schauen wir uns die Situation an und erarbeiten einen Plan. Solche Projekte wachsen schnell. Dann arbeiten wir mit anderen Firmen zusammen. Unsere Unabh\u00e4ngigkeit ist unsere St\u00e4rke. Wir vermitteln zwischen der IT-Welt und der Industriewelt. Ausserdem bauen wir Testumgebungen auf, damit Kunden die Funktion einer L\u00f6sung in der Praxis sehen. Erst danach investieren sie in ihre Produktion.<\/p>\n<p><strong>Welche Quick Wins gelingen ohne ein grosses Transformationsprogramm?<br \/><\/strong><br \/>In historisch gewachsenen Brownfield-Umgebungen funktioniert \u00fcberraschend viel. Das meiste hat mit Hygiene zu tun. Unternehmen ersetzen Standardpassw\u00f6rter, entfernen unn\u00f6tige Fernzug\u00e4nge ohne Nutzung seit Jahren, \u00fcberpr\u00fcfen Administrationskonten und l\u00f6schen verwaiste Konten. Sie erstellen demnach ein aussagekr\u00e4ftiges Inventar. Auch kleinere Unternehmen schaffen diese Aufgaben.<br \/>Die Trennung von Produktionsnetzwerken und B\u00fcronetzwerken bringt ebenfalls viel. Firmen koppeln also OT- und IT-Umgebungen voneinander ab. Unternehmen vergessen in der Regel den Back-up- und Wiederherstellungsprozess. Back-ups existieren meistens, die Firmen testen sie in der Regel jedoch schlecht. Ein Back-up funktioniert im Ernstfall am besten durch regelm\u00e4ssige Pr\u00fcfungen. Solche Massnahmen gelingen einfach und reduzieren das Risiko deutlich.<\/p>\n<p><strong>Was erleben Sie in der Praxis als h\u00e4ufigsten Denkfehler beim Thema OT-Security?<br \/><\/strong><br \/>Der gr\u00f6sste Denkfehler in KMU lautet: \u00abUns kennt niemand, daher sind wir kein interessantes Ziel.\u00bb Die Realit\u00e4t sieht anders aus. Hacker automatisieren heutzutage die meisten Angriffe. Algorithmen finden verwundbare Systeme im Internet sofort. Die Bekanntheit eines Unternehmens spielt keine Rolle.<br \/>Der zweite Denkfehler betrifft die Umsetzung selbst. Zahlreiche Menschen sehen einen Widerspruch zwischen Sicherheit und Produktivit\u00e4t. Aufmerksame Nachrichtenleser sehen das Gegenteil. Angegriffene Unternehmen erleiden massive Ausf\u00e4lle. Zwei Wochen Stillstand passieren regelm\u00e4ssig. F\u00fcr kleinere Unternehmen bedeutet das meistens eine Gefahr f\u00fcr die Existenz.<\/p>\n<p><strong>\u00d6KOSYSTEM, EXTERNE PARTNER &amp; AUSBLICK<br \/><\/strong><br \/><strong>Welche Rolle spielen Serviceprovider, Hersteller und externe Partner in einem sicheren Betriebsmodell?<\/strong><\/p>\n<p>Eine sehr zentrale Rolle. Gr\u00f6ssere Unternehmen bauen eigene IT- und OT-Security-Teams auf. Kleineren Unternehmen fehlt dagegen sowohl das Fachwissen als auch die Kapazit\u00e4t beim Personal. Der laufende IT-Betrieb lastet sie in der Regel voll aus. OT-Security arbeitet zus\u00e4tzlich \u00fcbergreifend. Sie umfasst IT, OT, Betrieb und Engineering. Die gemeinsame Koordination \u00fcberfordert zahlreiche Organisationen im Alleingang.<br \/>Erfahrene Partner helfen enorm. Fachleute installieren, betreiben und \u00fcberwachen Sicherheitsl\u00f6sungen rund um die Uhr. Die meisten Unternehmen schaffen das nicht allein. Ein guter Partner leistet Support, macht die Massnahmen transparent und kontrolliert die Zugriffe. Hinzu kommt die regulatorische Dimension. Die Gesch\u00e4ftsleitung haftet in der EU pers\u00f6nlich f\u00fcr die Einhaltung der geforderten Sicherheitsstandards.<\/p>\n<p><strong>Wo steht die vernetzte Instandhaltung in der Schweiz in ein bis zwei Jahren beim Thema OT-Security und Zero Trust?<\/strong><\/p>\n<p>Wir sehen noch sehr viel Arbeit. Das Spannungsfeld besch\u00e4ftigt die Branche in den kommenden Jahren stark. Ein Grund daf\u00fcr sind die regulatorischen Anforderungen aus der EU. Fachleute durchdringen zahlreiche Themen noch nicht bis auf den Grund. Jedes Unternehmen pr\u00fcft am besten genau den Umgang mit den eigenen Risiken.<br \/>Die regulatorischen Anforderungen kommen nicht aus dem Nichts. Die Welt verh\u00e4lt sich in diesem Bereich sehr rau. Cyberangriffe auf Infrastrukturen nehmen zu. Geopolitische Motive spielen dabei eine grosse Rolle. Unternehmen nehmen diese Gefahr sehr ernst.<\/p>\n<p><strong>\u00abSERVICE DIALOG\u00bb-SESSION AN DER \u00abMAINTENANCE SCHWEIZ\u00bb 2026<\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/><\/strong><strong>Warum haben Sie sich als OST bewusst f\u00fcr ein interaktives Panel-Format statt klassischer Vortr\u00e4ge entschieden?<\/strong><\/p>\n<p>Wir verkaufen kein Produkt, sondern bringen Technologieanbieter und Industrieunternehmen zusammen. Dadurch entstehen tragf\u00e4hige L\u00f6sungen f\u00fcr die Praxis. Das Panel-Format bietet den Raum f\u00fcr echten Austausch und R\u00fcckfragen. Es zeigt die Herausforderungen aus jedem Blickwinkel. Das hilft den Technologieanbietern. Sie verstehen dadurch den Standpunkt und die Bed\u00fcrfnisse der Industrieunternehmen besser.<\/p>\n<p><strong>Was nehmen Fachbesuchende als wichtigste Erkenntnis von Ihrer Session am 26.\u00a0August mit? Was ist Ihre pers\u00f6nliche Botschaft?<br \/><\/strong><br \/>Ich habe zwei Kernbotschaften. Erstens: Cybersecurity und Zero Trust bilden keine Option mehr. Sie schaffen die Voraussetzung f\u00fcr einen sicheren und regelkonformen Betrieb. Zweitens: Das ist keine Hexerei. Das ist die gute Nachricht. Wenn Unternehmen das System einmal annehmen, helfen einfache Schritte am Anfang. Dadurch erreichen sie mit einem \u00fcberschaubaren Aufwand sehr viel.<br \/>Mich pers\u00f6nlich fasziniert das Spannungsfeld zwischen Industrie und IT. Die beiden Welten sprechen unterschiedliche Sprachen. Sie nutzen grunds\u00e4tzlich andere Denkmuster. Genau das macht die Aufgabe spannend. Wir bringen Menschen zusammen, suchen gemeinsam nach L\u00f6sungen, f\u00f6rdern den Dialog und r\u00e4umen mit falschen Annahmen auf. Ich zeige sehr gerne die schnellen Erfolge nach einem Start.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/register.visitcloud.com\/survey\/2fiw77a2ajek0\/start?actioncode=1417\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tHier kostenfreies Ticket sichern!<br \/>\n\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n\t\t<div data-elementor-type=\"container\" data-elementor-id=\"97920\" class=\"elementor elementor-97920\" data-elementor-post-type=\"elementor_library\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7038a16 e-grid e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"7038a16\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-680a511 elementor-cta--skin-classic elementor-animated-content elementor-bg-transform elementor-bg-transform-zoom-in elementor-widget elementor-widget-call-to-action\" data-id=\"680a511\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"call-to-action.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__bg-wrapper\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__bg elementor-bg\" style=\"background-image: url(https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/92\/2024\/08\/MAINTENANCE-SCHWEIZ-2024-PHOTO-SARA-BARTH-014-1024x683.jpg);\" role=\"img\" aria-label=\"maintenance Schweiz 2024 |\u00a0Impression\"><\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__bg-overlay\"><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__content\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-cta__title elementor-cta__content-item elementor-content-item\">\n\t\t\t\t\t\tAussteller Content\t\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__description elementor-cta__content-item elementor-content-item\">\n\t\t\t\t\t\tWerden Sie Teil der Fachmesse. Pr\u00e4sentieren Sie Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen oder Ihre Produkte an der maintenance Schweiz.\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__button-wrapper elementor-cta__content-item elementor-content-item \">\n\t\t\t\t\t<a class=\"elementor-cta__button elementor-button elementor-size-\" href=\"mailto:emanuel.moreno@easyfairs.com\">\n\t\t\t\t\t\tJetzt Unterlagen anfragen\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2393d43 elementor-cta--skin-classic elementor-animated-content elementor-bg-transform elementor-bg-transform-zoom-in elementor-widget elementor-widget-call-to-action\" data-id=\"2393d43\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"call-to-action.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__bg-wrapper\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__bg elementor-bg\" style=\"background-image: url(https:\/\/easyfairsassets.com\/sites\/92\/2024\/03\/2020-02-12-maintenance-8.jpg);\" role=\"img\" aria-label=\"2020-02-12-maintenance-8.jpg\"><\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__bg-overlay\"><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__content\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-cta__title elementor-cta__content-item elementor-content-item\">\n\t\t\t\t\t\tContent beisteuern\t\t\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-cta__description elementor-cta__content-item elementor-content-item\">\n\t\t\t\t\t\tSie haben ein Thema, \u00fcber das Sie mehr erfahren m\u00f6chten \u2013 oder eines, das Sie selbst vorstellen wollen? 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Prof. Christoph G\u00f6ldi zeigt, warum Sichtbarkeit, Asset-Inventarisierung und Netzwerksegmentierung die Basis f\u00fcr OT-Security bilden und weshalb Zero Trust auch in gewachsenen Brownfield-Umgebungen Schritt f\u00fcr Schritt umsetzbar ist.<\/p>\n","protected":false},"author":1430,"featured_media":126324,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_titles_title":"\u00abSicherheit und Verf\u00fcgbarkeit sind keine Gegens\u00e4tze.\u00bb","_seopress_titles_desc":"Cybersecurity ist die Grundlage einer sicheren vernetzten Instandhaltung. 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