Smart Spring /Eine einzigartige und preisgekrönte Neuentwicklung der Federnfabrik Schmid AG schlägt die Brücke zwischen einer herkömmlichen mechanischen Feder und dem digitalen Zeitalter.

Beschreibung

Ein innovativer Sensor überwacht die Feder und kann über eine Funkschnittstelle alle wichtigen Daten zur Beurteilung ihres aktuellen Ist-Zustandes übermitteln, die mit einer speziellen Software online ausgewertet werden können.
Technische Federn werden in der Industrie in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt. Viele Anwendungen haben eines gemeinsam: Die realen Beanspruchungen der Feder im Betrieb sind meist nicht genau genug bekannt, um eine zuverlässige Aussage über ihren Zustand zu treffen. Die Auslegung von Federn basiert oft auf theoretischen Annahmen und Modellen, z.B. zur Bestimmung der Entspannung oder der Lebensdauer. Diese theoretischen Annahmen sind das Ergebnis verschiedener Versuche unter Laborbedingungen und lassen sich nicht immer 1:1 auf die konkrete Anwendung übertragen.
Der intelligente Sensor setzt sich in der Regel aus folgenden Komponenten zusammen:
Überwachungsmodul, bestehend aus einem Dehnungsmessstreifen zur Ermittlung der Verformungen und damit der Spannungen auf der Oberfläche, einem Temperatursensor, einem Beschleunigungssensor, einem Speichermodul, das die erfassten Daten zwischenspeichert und einem Ausgabemodul, das die gespeicherten Daten über eine geeignete Schnittstelle (Bluetooth) überträgt.
Hinzu kommt die Software, die die so gewonnenen Daten in geeigneter Form aufbereitet und die gewünschten Informationen auf einem Anzeigegerät (z. B. Smartphone) darstellt. Durch geschickte Vernetzung ist es möglich, den Zustand einer Smart Spring von überall auf der Welt sichtbar zu machen.
Mit den gewonnenen Daten können über die Software neben einer Online-Anzeige der Daten verschiedene Kennzahlen ermittelt werden, wie z. B. die Restlebensdauer bis zum theoretischen Ausfall in einer dynamischen Anwendung, die Ausfallwahrscheinlichkeit einer Feder in Relation zu ihrem Kraftaufnahmevermögen und die verbleibende Federkraft unterhalb der kritischen Grenze.
Mit dieser Lösung eröffnen sich viele neue Möglichkeiten für die Feder.

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